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Medien

Fotoausstellung v. Margarita Broich im Rahmen des Kulturfestivals Camera Obscura (Deutsch Georgisches Jahr 2017)

Fotoausstellung v. Margarita Broich im Rahmen des Kulturfestivals Camera Obscura (Deutsch Georgisches Jahr 2017), © Camera Obscura

14.03.2018 - Artikel

In Georgien gibt es eine lebendige Medienlandschaft, die aktuell im Umbruch ist. Meinungsführer ist das Fernsehen, dessen wichtigste Stationen (unter anderem Rustawi 2, TV Imedi, Maestro) sich - mit Ausnahme des öffentlichen Rundfunks mit zwei Kanälen (Georgian Public Broadcaster/GPB) - in privaten Händen befinden und teilweise einzelnen politischen Akteuren nahestehen. Hinzu kommen zahlreiche lokale Sender. Im Bereich des Rundfunks gibt es den öffentlichen Rundfunk Georgiens mit zwei Radiosendern und zahlreiche Privatsender, darunter auch fremdsprachige Radiosender (unter anderem Radio France International/RFI und National Public Radio/NPR). Zu den wichtigsten georgischsprachigen Printmedien gehören „Resonansi“, „Kwiris Palitra“, „Sakartwelos Respublika“, „Alia“ und „Liberali“. In englischer Sprache erscheinen unter anderem die Tageszeitung „The Messenger“ und die Wochenzeitungen „GeorgiaToday“ und „The Georgian Times“. Das einzige deutschsprachige Medienprodukt ist die Monatszeitung „Kaukasische Post“. Das Internet ist frei zugänglich. Facebook ist in Georgien sehr beliebt und ein wichtiges Medium für Austausch und Meinungsbildung. Internetnachrichten findet man unter anderem auf ,  und . Die englischsprachige Nachrichtenseite  basiert auf einer NGO-Initiative.

Hinweis: Dieser Text stellt eine Basisinformation dar. Er wird regelmäßig aktualisiert. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden.



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